Gegenwärtiger Stand der Homöopathie – Forschung

  1. Die Grundlagenforschung über die Homöopathie hat Fortschritte gemacht. An der tierärztlichen Hochschule konnte nachgewiesen werden, dass potenzierte Verdünnungen eine andere Wirkung haben als herkömmliche Verbindungen. Die Ergebnisse des Forschers lassen den Schluss zu, dass für die eigentliche Kraft der homöopathischen Arzneimittel ihre Herstellungsweise - das Potenzieren - von Bedeutung ist. (Vergleiche: Linde et al. 1997)
  2. Durch den Potenzierungsvorgang werden im Trägerstoff (Alkohol, Wasser und Milchzucker) bleibende strukturelle und/oder energetische Veränderungen hervorgerufen. Diese sind von der Art des ehemals gelösten Stoffes abhängig. Und das Wasser erhält auf diese Weise ein „ Gedächtnis“. Der Organismus ist in der Lage, über engergetische Koppelung oder spezielle Sensorien diese Informationen im Krankheitsfalle zu verarbeiten, ansonsten bleibt sie wirkungslos.
  3. Als weitere Erklärungsmodelle werden Clusterbildungen, Veränderungen der Wasserstoffbrücken, elektro-physikalische Phänomene, wie Superradianz und Kohärenz von Schwingungsmustern gehandelt.
  4. Durch die Lösung oder Potenzierung des Stoffes wird im Wasser oder Alkohol ein bestimmtes Verhältnis der natürlich vorkommenden Isotope ausgewählt. Das Isotopenverhältnis der verschiedenen Wassserisotope ist charakteristisch für den ehemals gelösten Stoff und ist somit Träger der Information.
  5. Hahnemann selbst war übrigens der Meinung, dass nicht Materie, sondern eine „geistartige“ Wirkung der Arznei am Werke ist.

Siehe www.homoeopathie.de

Infotext der Firma A.Pflüger GmbH & Co.KG

Literaturhinweise

Dr. Andrew Lockie / Dr. Nicola Geddes: Homöopathie, BLV Verlag 1995

Magret Madejsky: Lexikon der Frauenkräuter, AT Verlag 2008

Werner Stumpf: Homöopathie, G U Verlag 1999

Penelope Ody: Kräuter-Hausapotheke, Mosaik Verlag 1996

Rippe, Amann et al.: Paracelsusmedizin, AT Verlag 2001